Individuelle Begleitung
Sportlerinnen und Sportler
Arbeit an Druckregulation, funktionalem Selbstvertrauen, Konzentration, dem Umgang mit Fehlern, der Rückkehr nach Verletzungen, mentalen Routinen und Leistung unter Ermüdung.
Für SportlerPraktiker für Sportpsychologie und Mentaltraining
Antonin Suilen begleitet Sportlerinnen und Sportler, Trainerinnen und Trainer, Vereine und Teams dabei, mentale Orientierungspunkte für sportliche Situationen besser zu verstehen, zu trainieren und zu stabilisieren.
BSc in Psychologie · MSc in Sportpsychologie · Vertraulicher Rahmen
Über mich
Antonin Suilen ist Praktiker für Sportpsychologie und Mentaltraining. Sein Hintergrund verbindet einen BSc in Psychologie, einen MSc in Sportpsychologie und Praxiserfahrung mit Sportlern, Trainern und Sportorganisationen.
Seine Arbeit stützt sich auf verständliche wissenschaftliche Orientierungspunkte, ein konkretes Verständnis sportlicher Anforderungen und Werkzeuge für Training, Wettkampf und Phasen hoher Belastung.
Sportler, Trainer, Eltern und Sportorganisationen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Die Begleitung berücksichtigt die jeweilige Rolle.
Individuelle Begleitung
Arbeit an Druckregulation, funktionalem Selbstvertrauen, Konzentration, dem Umgang mit Fehlern, der Rückkehr nach Verletzungen, mentalen Routinen und Leistung unter Ermüdung.
Für SportlerUnterstützung für den Staff
Die mentale Dimension in den Trainingsalltag einbinden: Kommunikation, Umgang mit Fehlern, Entscheidungen unter Druck, Zusammenhalt und Regulation des Aktivierungsniveaus.
Für TrainerArbeit in Organisationen
Gemeinsame mentale Arbeit strukturieren: Workshops, Teambegleitung, Zusammenhalt, Leistungsroutinen, mentale Erholung und Zusammenarbeit mit dem Staff.
Vereine und TeamsUnterstützung aus dem Umfeld
Junge Sportler unterstützen, ohne unnötigen Druck zu erzeugen – mit einem klaren Rahmen für Motivation, Selbstständigkeit, Wohlbefinden und Ausgewogenheit in der Leistung.
ElternEin klarer Ablauf: die Situation verstehen, Prioritäten wählen, Werkzeuge trainieren und sie anschließend in der Praxis anpassen.
Erkennen, was in sensiblen Momenten geschieht: Aufmerksamkeit, Emotionen, Aktivierungsniveau, Ermüdung und Verhalten.
Aus einer allgemeinen Schwierigkeit präzise, realistische und beobachtbare Arbeitsschwerpunkte machen.
Konkrete Werkzeuge aufbauen: Routinen, Atmung, mentale Vorstellung, Selbstgespräch oder Aufmerksamkeitsstrategien.
Die Werkzeuge im Training, Wettkampf und unter Ermüdung erproben und anhand der Erfahrung anpassen.
Die Arbeit kann eine konkrete Schwierigkeit aufgreifen oder Teil eines umfassenderen Prozesses über die Saison hinweg sein.
Stress, Aktivierungsniveau und Reaktionen auf Erwartungen, Fehler und entscheidende Momente regulieren.
Funktionales Selbstvertrauen entwickeln, das auf Orientierungspunkten, Vorbereitung, verfügbaren Handlungen und dem realen Leistungskontext beruht.
Eine stabilere, flexiblere und an die Anforderungen der Sportart angepasste Aufmerksamkeit entwickeln.
Emotionale Intensität vor, während oder nach der Leistung erkennen, verstehen und regulieren, ohne alles kontrollieren zu wollen.
Gedankenspiralen nach einem Fehler, einer schwierigen Entscheidung oder einer schwachen Leistung begrenzen und zur hilfreichen Handlung zurückkehren.
Zweifel und Ängste begleiten, Vertrauen wieder aufbauen, Schlaf und mentale Erholung unterstützen und schrittweise zu Leistungsorientierungspunkten zurückkehren.
Je nach Anliegen können weitere Bereiche bearbeitet werden: mentale Vorstellung, Zielsetzung, Selbstgespräch, Schlaf, Teamzusammenhalt, Entscheidungen unter Druck oder Ausgewogenheit in der Leistung.
Begleitung für Sportler ansehenDie Arbeit findet in einem vertraulichen und ethischen Rahmen statt. Ziele werden sorgfältig und ohne Erfolgsversprechen festgelegt. Wenn ein Anliegen über den angebotenen Bereich hinausgeht, kann eine Weiterleitung an eine geeignete Fachperson erwogen werden.
Wichtige Informationen zu Sitzungen, Online-Terminen, Vereinen und Vertraulichkeit.
Nein. Die Arbeit kann unterschiedliche Leistungsniveaus betreffen, von jungen Sportlern bis zu engagierten Wettkämpfern. Die Sitzungen werden an Alter, Sportart, Niveau, Alltag und die tatsächlichen Bedingungen der sportlichen Praxis angepasst.
Mentaltraining arbeitet mit konkreten Werkzeugen wie Routinen, Aufmerksamkeit, mentaler Vorstellung, Selbstgespräch oder Zielsetzung. Sportpsychologie berücksichtigt darüber hinaus emotionale, zwischenmenschliche, organisatorische und ethische Aspekte der Leistung.
Im Erstgespräch werden das Anliegen, die betreffende Sportart, die wichtigsten Bedingungen und die Situationen eingeordnet, in denen die mentale Dimension zum Thema wird. Außerdem lässt sich prüfen, ob das angebotene Format passend ist.
Ja. Je nach Anliegen, Arbeitsform und zeitlichen Bedingungen können Sitzungen online stattfinden. Die Begleitung auf Distanz kann helfen, mit dem Trainings- und Wettkampfalltag verbunden zu bleiben.
Erstgespräch · 20 Min.
In diesem Gespräch lässt sich das Anliegen einordnen, das passende Format prüfen und in Ruhe über das weitere Vorgehen entscheiden.